SPD Schwarzwald-Baar

Wir im Quellenland

Stoch: Freiburger Bürgerentscheid ist „eindeutiger Auftrag für mehr bezahlbaren Wohnraum“

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat das eindeutige Votum der Freiburgerinnen und Freiburger für den neuen Stadtteil Dietenbach ausdrücklich begrüßt.

„Dieser Bürgerentscheid ist ein deutlicher Auftrag an die Politik, mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Er hat Gewicht weit über die Stadt Freiburg hinaus“, erklärte Stoch am Sonntagabend. „Gratulation an Oberbürgermeister Martin Horn und an die Freiburger SPD für deren klare Haltung.“

 

OB-Wahl Reutlingen: Stoch überwältigt von Kecks Wahlsieg

SPD-Landeschef Andreas Stoch hat sich angesichts des Wahlsiegs von Thomas Keck bei der Oberbürgermeisterwahl in Reutlingen „vollkommen überwältigt“ gezeigt. „Das ist einfach grandios. Es war hauchdünn, ein echter Wahlkrimi, spannender als jeder Tatort – aber gewonnen ist gewonnen! Herzlichen Glückwunsch an Thomas Keck, an sein Team und an die ganze Reutlinger SPD! Das war spitzenmäßig“, so Stoch, der am Sonntagabend bei der Wahlparty in Reutlingen mit dabei war.

 

Drama um den Stadtbus

Stellungnahme

Seit ein paar Tagen geht der Stadtbus und der entsprechende Ausschuss beim Gemeinderat durch die Presse. Leider nicht mit tollen Ergebnissen und Verbesserungen, sondern eher als Schmierentheater. Das finde ich mehr als unglücklich, zumal hierbei ein falsches Bild der tatsächlichen Situation gezeichnet wird.
Zuerst einmal die Richtigstellung:
Niemand (!!!) will das Gremium künftig im Geheimen tagen lassen. Diese Behauptung der FDP, die in der Zeitung verbreitet wird, ist schlichtweg falsch. Es gibt keinen solchen Beschluss und es gab auch nie einen entsprechenden Antrag! Selbst wenn es einen Antrag gegeben hätte, hätten wir (die SPD-Fraktion) nicht zugestimmt. Er wäre nie zur Abstimmung gekommen.
Aber nun der Reihe nach. Im Arbeitskreis Stadtbus, der rechtlich gesehen ein Ausschuss ist, ärgerte sich Herr Dr. Wagner (FDP-Fraktionssprecher) so sehr über die Sitzungsvorlage, dass er diese geschreddert aus seiner Tasche zog um damit zu zeigen was er finde, dass sie wert sei. Er sagte auch er werde sich am Chearleading für den Stadtbus nicht beteiligen und der Oberbürgermeister sei ja nun schließlich mehr als der Oberbusmeister, da erwarte er mehr. Er hatte sich konkrete Zahlen zur Fahrgastentwicklung und speziell zu Zustiegen pro Haltestelle gewünscht. Diese Bitte hatte er schon zuvor geäußert und war daher sehr verärgert. Das ist sein gutes Recht und es ist auch sein Recht sich entsprechend zu äußern. Allerdings ist es nicht in Ordnung die Mitarbeiter der Verwaltung und der beauftragten Werbeagentur derart anzugreifen, zu erniedrigen und zu beleidigen.
In der folgenden Gemeinderatssitzung hatte Herr Oberbürgermeister Pauly sich dann entsprechend geäußert. Anonym, um niemanden direkt bloß zu stellen, sagte Herr Pauly, dass er sehr unglücklich über die Beleidigungen und die Angriffe auf seine Mitarbeiter sei und er wünsche, dass der Arbeitskreis wieder in die kollegiale Arbeitsweise zurückfinde. Daraufhin äußerte sich nun auch wieder Herr Dr. Wagner, verteidigte sein Auftreten und wurde dann von Vertretern aller anderen Fraktionen gerügt, die es mehr als bedauerlich fanden, dass er sich nicht für sein Verhalten entschuldigte.
Fr. Weishaar (Fraktionssprecherin der GUB) regte an, dass man eventuell den Arbeitskreis effektiver machen könne und um öffentlichkeitwirksame Zurschaustellungen auch einmal im kleinen Kreise zusammensitzen könne. Bei diesem Treffen müsse ja auch nicht unbedingt die Presse dabei sein. Sie stellte hierzu aber keinen Antrag. Das wäre auch nicht möglich, da die Satzung sehr genau vorschreibt, wann eine Sitzung öffentlich (also mit Presse) und wann sie nichtöffentlich sein darf. Dieser Gedanke von Fr. Weishaar wurde nicht weiterverfolgt. Da erstaunt es mich sehr, dass ich in der Zeitung einen Bericht lesen musste, dass die FDP die einzige Fraktion sei, die weiterhin öffentlich tagen wolle. In dem Bericht wird den anderen Fraktionen, auch unserer SPD-Fraktion, unterstellt sie wollten sich nun „heimlich, heimlich“ treffen um die Öffentlichkeit auszuschließen. Das ist eine böswillige Unterstellung, die ich eigentlich nur durch den anstehenden Kommunalwahlkampf erklären kann. Ich bedauere auch sehr, dass der Südkurier der FDP dieses Forum gibt und unreflektiert (auch ohne mit den anderen Fraktionen gesprochen zu haben) diese Behauptungen für die FDP verbreitet und sich so vor deren Karren spannen lässt.
Wir haben uns über die Fraktionen hinweg zu dem Thema ausgetauscht und sind mehrheitlich zu dem Entschluss gekommen, dass wir nicht über die Presse oder im Rat dazu Stellung nehmen wollen, um der FDP keine weitere Bühne für ihren denunzierenden Wahlkampf zu geben.
Als ich heute morgen (15.11.2018) allerdings zwei Leserbriefe in der Zeitung gelesen habe, die dem Artikel des Südkurier und der FDP aufgesessen sind, kann ich mich nur schwer zurück halten. Ich beschloss mich selbstverständlich an unsere Absprache zu halten, aber zumindest die Mitglieder des SPD-Ortsvereins über den tatsächlichen Ablauf und die Absichten des Gemeinderates, zumindest aber unserer Fraktion zu informieren. Hier veröffentliche ich nun meine Mail, die an die Mitglieder des Ortsvereins ging.
Bei Rückfragen schreib mich einfach an, oder komme in eine Gemeinderatssitzung – die sind alle öffentlich und finden bis zur zweiten Dezemberwoche wöchentlich am Dienstag in der Donauhalle (Seminarbereich), meist ab 18.00 Uhr, statt. Der erste Punkt jeder Gemeinderatssitzung ist der zu „Bürgerfragen“. Wer sich da äußern möchte, oder Nachfragen zu welchem Thema auch immer hat, darf das jederzeit tun.
Ich danke Dir, dass Du diesen langen Brief gelesen hast – es war mir ein echtes Anliegen.

 

Dein

Jens Reinbolz 

Vorsitzender des SPD Ortsvereins Donaueschingen

Mitglied der SPD-Fraktion im Gemeindetrat

 
 

 

 

Heute vor 5 Jahren: Mentrup gewinnt OB-Wahl in Karlsruhe

Heute vor fünf Jahren wurde unser Genosse Frank Mentrup zum Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe gewählt. Seitdem hat er viel bewegt - und er hat noch viel vor. Bei den Heimattagen ging es für unsere Landesvorsitzende Leni Breymaier und Frank Mentrup hoch hinaus: eine Runde Riesenrad vor dem Karlsruher Schloss. Einsteigen bitte!

 

Julian Christ gewinnt Bürgermeisterwahl in Gernsbach

Wir gratulieren Julian Christ ganz herzlich zur Wahl als Bürgermeister von Gernsbach.

Der 30-jährige Julian Christ setzte sich bei der Wahl deutlich mit 83,6 Prozent der Stimmen gegen seine vier Mitbewerber*innen durch. Dank geht auch an den bisherigen Bürgermeister Dieter Knittel.

 

Derya Türk-Nachbaur

              

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Ein Referent des Polizeipräsidiiums Konstanz informiert über Betrugsdelikte am Telefon und an der Haustür.

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Kunsthandwerk und andere schöne Dinge an über 50 Ständen erwarten die Besucherinnen und Besucher in den Donauha …

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