SPD Schwarzwald-Baar

Wir im Quellenland

Landesparteitag: SPD Baden-Württemberg geschlossen und mit klarem inhaltlichen Profil

Die SPD Baden-Württemberg steht mit den wichtigen Themen fürs Land auf dem Platz und geht geschlossen in den bevorstehenden Bundestagswahlkampf. Dieses Signal ging vom Landesparteitag in Offenburg aus.

Personell setzt die SPD Baden-Württemberg auf Kontinuität: Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch wurde mit 93,9 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt. Als Generalsekretär wiedergewählt wurde Sascha Binder (78,2 Prozent). Als Stellvertreterinnen und Stellvertreter wurden Jasmina Hostert (87,5 Prozent), Dr. Dorothea Kliche-Behnke (83,5 Prozent), Parsa Marvi (83,3 Prozent) und Rita Schwarzelühr-Sutter (82,2 Prozent) gewählt. Schatzmeister bleibt Karl-Ulrich Templ (92,6 Prozent).

 

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Wir sind überzeugt: Die Zeit, die vor uns liegt, verlangt neue Antworten. Wir wollen ein neues Wir-Gefühl schaffen. Wir wollen für Veränderungen sorgen, die notwendig sind für eine moderne, erfolgreiche Wirtschaft, die Umwelt und Klima schont. Wir wollen unseren Sozialstaat fit für die Zukunft machen. Und wir wollen den Frieden und Europa stärken.

Diese Antworten sind für uns eine Frage des Respekts – für 83 Millionen. Für Dich – und mit Dir.

Jedes neue Mitglied hilft uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten dabei, mehr Soziale Politik für Dich zu machen. Mach mit und unser Land noch besser.

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SPD-Ortsverein Bräunlingen

 

Andreas Stoch zur aktuellen Lage in der Bundespolitik

Der Landesvorsitzende der SPD Baden-Württemberg Andreas Stoch steht in einem Foyer, hält in der rechten Hand ein Handy und schaut nachdenklich in die Ferne.

Zur aktuellen Lage in der Bundespolitik sagt SPD-Landesvorsitzender Andreas Stoch: „Ich hatte bis zuletzt gehofft, dass sich die FDP für den Weg der staatspolitischen Verantwortung entscheidet. Stattdessen hat Christian Lindner seine Entlassung provoziert und Olaf Scholz geradezu gezwungen, ihn zu entlassen. Es ist jetzt das Gebot der Stunde, Neuwahlen vernünftig vorzubereiten, damit Deutschland in den nächsten Monaten stabil geführt wird.“

 

Statement zur geplanten Rundfunkreform der Jusos Schwarzwald-Baar

Der kürzlich gefasste Beschluss der Ministerpräsidenten-Konferenz sieht eine

Neugestaltung der öffentlich-rechtlichen Medien vor, die potenziell erhebliche

Einschnitte in deren Präsenz auf sozialen Plattformen zur Folge haben könnte. Die

Reform umfasst nicht nur die Reduzierung von TV- und Radioprogrammen, sondern

die Sender wie ARD und ZDF sollen künftig nur noch zu bestimmten Zeitpunkten,

abhängig von der Berichterstattung und eingeschränkt auf soziale Netzwerke,

eigene Berichte veröffentlichen dürfen. Das Ziel dieser Regelung ist es, eine

„presseähnliche“ Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien zu vermeiden.

Der Vermeidung der sogenannten „Presseähnlichkeit“ wird von den Befürwortern der

Reform eine besondere Relevanz beigemessen. Öffentlich-rechtliche Sender

könnten als Konkurrenz zu privatwirtschaftlichen Presseangeboten angesehen

werden, was die gesetzlich vorgeschriebene Trennung zwischen Presse und

Rundfunk in Frage stellen würde.

 

Kai Humphries, der Vorsitzende der Jusos im Schwarzwald-Baar-Kreis, äußert

Bedenken über „katastrophale“ Folgen durch die Verzögerung verlässlicher

Informationen.

 

Jusos Schwarzwald-Baar besuchen den Klosterhof

Die Jusos Schwarzwald-Baar informierten sich bei einem Treffen mit dem Jugendförderwerk Villingen-Schwenningen im Klosterhof über deren Arbeit. In diesem Austausch berichtete der Vorsitzende Gunnar Frey von dem aktuellen Veranstaltungsprogramm und vom Aufbau des vom Jugendförderungswerk betriebenen Klosterhofs. „Der Klosterhof bietet für alle Altersgruppen ein vielseitiges Programm und Angebot, das von Theaterstücken und Konzerten über Kinderaktionen bis hin zu Stufen- und Abschlusspartys und weiteren vielseitigen Veranstaltungen reicht. Zudem ermöglicht der Verein jungen Künstlern, ihre Kunst auf der Bühne zu präsentieren und bietet ihnen ein Zuhause - ein Raum, der während der Corona-Zeit vielen Künstlern schmerzlich fehlte“, so Gunnar Frey.

"Der Klosterhof zeichnet sich durch starkes kulturelles und gemeinnütziges Engagement aus. Er bietet eine Begegnungsstätte für alle Altersgruppen. Diese Angebote sind wichtig für den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft und fördert die kulturelle Vielfalt", so Kai Humphries, Vorsitzender der Jusos Schwarzwald-Baar.

Gunnar Frey ergänzt: „Etwas für die ganze Familie schaffen – das ist unser Grundgedanke.“ Der Verein freut sich über jede Unterstützung, die hilft, dieses Ziel aufrechtzuerhalten.

 

Derya Türk-Nachbaur

              

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Termine

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10.10.2026, 09:00 Uhr - 17:00 Uhr Landesvorstandsklausur

29.11.2026 - 29.11.2026 Präsidium

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