SPD Schwarzwald-Baar

Wir im Quellenland

35 Engagierte beteiligen sich am Bündnis für Demokratie und Vielfalt in Donaueschingen

Auftakttreffen.Bündnis

Rund 35 engagierte Bürgerinnen und Bürger haben sich am am 5. Mai im Stockhausensaal der Donauhallen versammelt, um sich am Bündnis für Demokratie und Vielfalt in Donaueschingen zu beteiligen und auf den Weg zu bringen. Ziel des Treffens war es, gemeinsam Ideen zu entwickeln, wie demokratische Werte vor Ort gestärkt und gesellschaftliche Vielfalt aktiv gelebt werden kann. Die Veranstaltung war geprägt von einem offenen und lebendigen Austausch. In einem sogenannten World-Café-Format kamen die Teilnehmenden miteinander ins Gespräch, lernten sich kennen und erarbeiteten erste inhaltliche Ansätze für die zukünftige Zusammenarbeit. Dabei standen insbesondere Fragen im Mittelpunkt, wie man auf demokratiefeindliche Entwicklungen reagieren, Menschen zum Nachdenken anregen und mehr Bürgerinnen und Bürger für demokratisches Engagement gewinnen kann. Ein Impulsbeitrag zu Beginn verdeutlichte, wie wichtig persönliche Gespräche für eine funktionierende Demokratie sind. Anhand eines konkreten Beispiels wurde gezeigt, dass es oft nicht große politische Debatten braucht, sondern ehrliche, persönliche Perspektiven, um Menschen zum Umdenken zu bewegen. Demokratie lebt davon, den anderen nicht aus dem Blick zu verlieren und unterschiedliche Lebensrealitäten anzuerkennen. Im weiteren Verlauf wurde deutlich, Vielfalt ist gelebter Alltag und zugleich eine zentrale Grundlage der demokratischen Gesellschaft. Gleichzeitig erfordert sie aktive Auseinandersetzung, Respekt und die Bereitschaft, auch mit unterschiedlichen Meinungen konstruktiv umzugehen. Das entstehende Bündnis will künftig klare Haltung gegen menschenfeindliche Positionen zeigen und zugleich Räume für Dialog schaffen. Ziel ist es, nicht nur bereits Überzeugte zu erreichen, sondern auch diejenigen, die noch unentschlossen sind und durch persönliche Ansprache zum Nachdenken bewegt werden können. Ein nächstes Treffen ist für den 5. Juni geplant. Dann soll konkret an einer gemeinsamen Aktion gearbeitet und deren Umsetzung vorbereitet werden. Interessierte aus dem Städtedreieck Hüfingen, ob Einzelpersonen, Gruppen oder Institutionen sind ausdrücklich eingeladen, sich zu beteiligen. Eine Kontaktaufnahme ist per E-Mail möglich unter: demokratievielfalt.ds@gmail.com . Am Ende des Abends stand nicht nur der Austausch, sondern auch ein gemeinsames Verständnis: Demokratie muss aktiv gestaltet und verteidigt werden durch Gespräch, Engagement und Zusammenhalt vor Ort.

 

Kandidaturen für den Landesvorsitz der SPD Baden-Württemberg stehen fest

Nach Ablauf der Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen am gestrigen Sonntag stehen die Kandidaturen für den Landesvorsitz der SPD Baden-Württemberg fest. Für das Amt bewerben sich Isabel Cademartori und Robin Mesarosch als Doppelspitze. Zudem treten Dr. Dorothea Kliche-Behnke und Carsten Lotz jeweils mit Einzelkandidaturen an.
 

 

Neue Bolzplatztore in der Breslauer Straße aufgestellt – SPD setzt sich für Jugend-Wunsch ein

Bolzplatz Breslauer Straße

Der SPD-Ortsverein sowie die SPD-Gemeinderatsfraktion haben vor einigen Monaten im Rahmen eines Stammtisches in der Äußeren Röte Bürgerinnen und Bürger zum Gespräch eingeladen. Dabei kamen die Mitglieder der SPD auch mit Jugendlichen auf dem Bolzplatz in der Breslauer Straße ins Gespräch. Die Jugendlichen äußerten dabei den Wunsch nach richtigen Toren für den Bolzplatz. Die SPDFraktion nahm dieses Anliegen auf und brachte es als Antrag in den Gemeinderat ein. Inzwischen wurden die beantragten und genehmigten Bolzplatztore auf dem Platz in der Breslauer Straße installiert. Damit steht den Kindern und Jugendlichen vor Ort nun eine deutlich verbesserte Spielmöglichkeit zur Verfügung. „Wir freuen uns sehr, dass der Wunsch der Jugendlichen so schnell umgesetzt werden konnte. "Es ist schön zu sehen, wenn politische Arbeit ganz konkret vor Ort wirkt“, so die SPD vor Ort. Die neuen Tore sollen künftig intensiv genutzt werden, der SPD-Ortsverein wünscht allen viel Spaß beim Spielen.

 

Aktuelles zum Stadtbus - Ein Leserbrief von Martina Wiemer

Der geplante Eingriff in den Stadtbus insbesondere eine Ausdünnung des Halbstundentakts ist aus meiner Sicht ein falscher Schritt. Ja, der Stadtbus ist nicht bei allen populär. Aber diejenigen, die ihn nutzen, sind auf ihn angewiesen und zwar genau in dieser Taktung. Ein unzuverlässiger oder ausgedünnter Fahrplan macht den Bus unattraktiv und führt am Ende dazu, dass noch weniger Menschen ihn nutzen.
Gerade in Zeiten hoher Spritpreise und insgesamt steigender Lebenshaltungskosten sollte der öffentliche Nahverkehr attraktiver gemacht und nicht verschlechtert werden. Viele Menschen sind mehr denn je auf bezahlbare Alternativen angewiesen.
Es darf weder zu einem Abbau von Haltestellen noch zu einer Verschlechterung des Takts kommen. Stattdessen sollte sich die Diskussion darauf konzentrieren, wie der Stadtbus langfristig gesichert und finanziert werden kann.
Unverständlich ist für mich vor allem die Ungleichbehandlung: Umweltbewusste ÖPNV-Nutzer zahlen für ihr Ticket, während Autofahrer in vielen Bereichen kostenlos parken können. Dabei verursachen Parkplätze erhebliche Kosten, Bau, Unterhalt und Pflege gehen in die Tausende Euro pro Stellplatz und Jahr. Diese Kosten trägt die Allgemeinheit.
Wer den Individualverkehr nutzt, sollte sich künftig stärker daran beteiligen, etwa durch die Einführung von Parkgebühren. Das wäre nicht nur fairer, sondern auch ein sinnvoller Beitrag zur Finanzierung des Stadtbusses.
Ein funktionierender Nahverkehr ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Ihn zu schwächen, ist der falsche Weg.

 

Preisverleihung der Carlo-Schmid-Stiftung

Verleihung des Carlo-Schmid-Preises an Prof. Dr. Maja Göpel
Freitag, 8. Mai 2026, 17:00 Uhr
Aula der Universität Mannheim

im Namen der Carlo-Schmid-Stiftung laden wir Sie herzlich zur 15. Verleihung des Carlo-Schmid-Preises ein.

 

Derya Türk-Nachbaur

              

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09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur

10.10.2026, 09:00 Uhr - 17:00 Uhr Landesvorstandsklausur

29.11.2026 - 29.11.2026 Präsidium

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