
Der SPD-Kreisvorstand traf sich in Bräunlingen mit Theo Huber, dem Gründer des Vereins "Nit quatsche, mache e.V.", um sich über seine ehrenamtliche Arbeit zu informieren. Huber begann sein Engagement während der Flutkatastrophe im Ahrtal, als er spontan Hilfe leistete. Aus diesem Einsatz heraus entwickelte sich der Verein, der mittlerweile 60 Mitglieder zählt und sowohl im In- als auch im Ausland Katastrophengebiete unterstützt.
Huber engagiert sich in seiner Freizeit für den Wiederaufbau zerstörter Ortschaften und die Unterstützung von Menschen, die alles verloren haben. Für ihn ist dies eine Herzensangelegenheit. Schnell knüpfte er Kontakte zu anderen Helferinnen und Helfern und koordinierte künftige Einsätze – ob in Bayern, Slowenien oder der Ukraine. Der Verein folgt seinem Motto: "Nit quatsche – mache!". Mit dieser pragmatischen Herangehensweise wurde die Organisation ins Leben gerufen, um Hilfe schnell und unbürokratisch genau dorthin zu bringen, wo sie benötigt wird.



