SPD-Kreisverband Schwarzwald-Baar

Baden-Württembergs Sozialdemokraten kommen zum 60-jährigen Bestehen ganz bewusst in die Doppelstadt. Nils Schmid ist der Hauptredner am 23. Juni
Zu einer Feier mit ganz viel Symbolgehalt trifft sich die SPD zum 60-jährigen Bestehen des Landesverbands am 23. Juni in Villingen-Schwenningen. Zwischen 300 bis 400 Ehren- und Festgäste werden in der Neuen Tonhalle erwartet. Die Sozialdemokraten hätten die Doppelstadt ganz bewusst ausgewählt, betonte gestern Anni Betz, stellvertretende SPD-Landesgeschäftsführerin. Die Kommune gelte als Symbol für einen funktionierenden Zusammenschluss zwischen einem ehemals badischen und württembergischen Landesteil.

Zunächst trifft sich der Landesvorstand. Vorbereitet werden soll dann ein besonderes Jubiläum, das 150-Jährige der Gesamt-SPD im nächsten Jahr. Ab 14 Uhr beginnen dann die Feierlichkeiten: SPD-Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid wird als Hauptredner über die Grundwerte der Partei sprechen. Zunächst war sogar gemunkelt worden, dass der Bundesvorsitzende den Weg in den Schwarzwald finden würde, doch „Sigmar Gabriel wird nicht kommen“, winkte Anni Betz ab. Dafür hat mit SPD-Bundestagsmitglied Gernot Erler ein früherer Staatsminister und aktueller Vorsitzender der historischen Kommission der SPD Baden-Württemberg zugesagt. Außerdem wird SPD-Oberbürgermeister Rupert Kubon die Gäste begrüßen.

Aber bei der SPD-Feier sollen nicht nur Reden geschwungen werden. Anni Betz will mit einer Talk-Runde den Rahmen auflockern, alte wie junge SPD-Mitglieder sollen zu Wort kommen, Badener wie Württemberger, um die Verbindung zu demonstrieren. Sechs Jahrzehnte Parteigeschichte wollen die Sozialdemokraten Revue passieren lassen, einen kleinen Film vorführen. Es solle nicht so steif zugehen, meinte Betz lachend. Zudem ist geplant, kurze Musikstücke aus den Landesteilen zu präsentieren. Die SPD-Gruppierungen können im Foyer ihre Arbeit vorstellen.

SPD-Kreisvorsitzender Andreas Raschke erhofft sich von dem Festakt auch einen Aufschwung für die Genossen vor Ort. Er erinnerte an die Zeiten, als die SPD Schwarzwald-Baar nicht nur ein Landtags-, sondern auch ein Bundestagsmitglied stellte. Daher erwartet er einen Impuls für die künftige Aufstellung der Landeslisten. Er begrüßte es, dass die Sozialdemokraten mit der symbolträchtigen Feier mit Bedacht nicht in die Ballungszentren wie Stuttgart oder das Rheintal gingen. (Südkurier, 25.04.2012)

 
 

Pressemitteilungen Duale Berufsausbildung ist Grundlage der industriellen Leistungsfähigkeit des Landes

Die SPD im Kreis bleibt bei der Lehrerversorgung der beruflichen Schulen am Ball. Am Rande eines Kurzbesuchs im Schwarzwald-Baar-Kreis teilte Finanz-und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid dem SPD-Kreisverband auf Nachfrage mit, dass das Problem des Lehrermangels an den beruflichen Schulen im Kultusministerium sehr wohl bekannt sei.

„Die duale Berufsausbildung liegt mir als Wirtschaftsminister besonders am Herzen, ist sie doch ein Erfolgsmodell und Grundlage der industriellen Leistungsfähigkeit des Landes“, so Schmid bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg.

Allerdings könnten nicht alle Löcher, die durch Fehlplanung und mangelnde Finanzausstattung der vergangenen Jahre entstanden seien, bereits im ersten Jahr der grün-roten Landesregierung „gestopft“ werden, so der Minister weiter.

Veröffentlicht am 15.05.2012

 

Presseecho Jens Löw aus Brigachtal will für die Kreis-SPD ins Rennen um die Bundestagswahl 2013 gehen.

Gestern gab der 49-Jährige seine Kandidatur bekannt. Ob er allerdings tatsächlich nominiert wird, entscheidet sich erst im Juli, wenn die SPD-Delegierten des Wahlkreises ihren Kandidaten wählen.
Vor eineinhalb Jahren hatte sich Jens Löw für den Bürgermeisterposten in Brigachtal beworben, war seinerzeit aber Michael Schmitt unterlegen. Löw ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Kinder. Seit 1990 ist er zuständig für den Forst im Brigachtal und auf der Gemarkung Tuningen. Für die SPD sitzt er bereits seit 1994 im Gemeinderat seiner Heimatgemeinde. Außerdem ist er Ortsvorsitzender seiner Partei und Besitzer im Kreisvorstand mit den Schwerpunkten Bildungspolitik und Entwicklung Ländlicher Raum.

Veröffentlicht am 03.05.2012

 

Presseecho Baden-Württembergs Sozialdemokraten kommen zum 60-jährigen Bestehen ganz bewusst in die Doppelstadt

Nils Schmid ist der Hauptredner am 23. Juni. Zu einer Feier mit ganz viel Symbolgehalt trifft sich die SPD zum 60-jährigen Bestehen des Landesverbands am 23. Juni in Villingen-Schwenningen. Zwischen 300 bis 400 Ehren- und Festgäste werden in der Neuen Tonhalle erwartet. Die Sozialdemokraten hätten die Doppelstadt ganz bewusst ausgewählt, betonte gestern Anni Betz, stellvertretende SPD-Landesgeschäftsführerin. Die Kommune gelte als Symbol für einen funktionierenden Zusammenschluss zwischen einem ehemals badischen und württembergischen Landesteil.

Veröffentlicht am 25.04.2012

 

Pressemitteilungen Start ins Sommersemester – und zwar ohne Studiengebühren!

Juso-Kreisvorsitzender Daniel Künkel: „Endlich hängt Studieren in Baden-Württemberg nicht mehr vom Geldbeutel der Eltern ab“

Am Dienstag nach Ostern starten die Studierenden in Schwenningen und Furtwangen ins Sommersemester 2012 – und zwar ohne Studiengebühren. „Damit sorgen wir für mehr Bildungsgerechtigkeit und ermöglichen einen fairen Hochschulzugang ohne finanzielle Hürden“, erklärte dazu der Juso-Kreisvorsitzender Daniel Künkel.

Veröffentlicht am 10.04.2012

 

Pressemitteilungen Winkler: SPD enttäuscht über Scheitern des Schlecker-Transfers

FDP blockiert Hilfe für Schlecker-Frauen

Der SPD-Landtagsabgeordnete Alfred Winkler ist enttäuscht über das Scheitern der Schlecker-Transfergesellschaften. „Tausende von Frauen stürzen nun unmittelbar in die Arbeitslosigkeit, weil die FDP die Gründung einer Transfergesellschaft blockiert.“ Betroffen davon sind auch die Mitarbeiterinnen der Schlecker-Filialen im Kreis Waldshut und Lörrach.

Mit dem Scheitern der Transfergesellschaften sei zugleich auch die Absicherung der rund 16 Tausend Arbeitsplätze, die bei den Schlecker-Nachfolgegesellschaften erhalten werden sollen, unsicherer geworden. Winkler betont, dass die allermeisten der Schlecker-Beschäftigten ein geringes Einkommen gehabt hätten. „Es ist nicht nachvollziehbar, dass diesen Frauen auf Betreiben der FDP nun die Unterstützung durch Transfergesellschaften verweigert wird. Die Frauen zahlen jetzt allein die Zeche für das Missmanagement der Schlecker-Familie.“

Veröffentlicht am 02.04.2012

 

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10.05.2012 08:53 Regierung muss sich endlich für Überarbeitung der Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung einsetzen
Anlässlich des heutigen Berichts des Leiters der EU-Direktion Innere Sicherheit zur Vorratsdatenspeicherung im Innenausschuss erklären der netzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Lars Klingbeil und der zuständige Berichterstatter Gerold Reichenbach:   Der heutige Bericht des Leiters der EU-Direktion Innere Sicherheit Reinhard Priebe zur Vorratsdatenspeicherung zum Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen Nichtumsetzung der Richtlinie hat zwar deutlich gemacht, dass

13.04.2012 12:58 April-Newsletter der SPD-Europaabgeordneten online!
Wie gewohnt mit einer Themenvorschau auf die Plenarsitzung vom 17. bis 20. April 2014.

25.03.2012 17:13 Christian Tauer ist erster Bürgermeister aus Reihen der WebSozis
Christian Tauer heißt der neue Bürgermeister der Gemeinde Lenting im bayrischen Landkreis Eichstädt. Mit 60,26 % setzte er sich in der heutigen Stichwahl gegen seine Mitbewerberin von der CSU eindrucksvoll durch. Die WebSozis freuen sich mit Christian und gratulieren ihm ganz herzlich zu seiner Wahl.

20.03.2012 20:48 Gustav Heinemann Bürgerpreis
Vorbilder gesucht! Sie kämpfen für Bürgerrechte, Aufklärung, Demokratie – und machen sich für die Gesellschaft stark. Drei Persönlichkeiten sind nominiert für den Heinemann-Bürgerpreis. Es geht um 10.000 Euro. Wer den Preis bekommen soll, bestimmen die Nutzerinnen und Nutzer von spd.de. Jetzt abstimmen!

20.03.2012 20:40 Beschäftigtendatenschutz
Der Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) hat einen Brief an die Abgeordneten des Bundestages geschrieben und sie aufgefordert, dem Gesetzesentwurf der Bundesregierung zum Beschäftigtendatenschutz nicht zuzustimmen. Dazu erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Christine Lambrecht: Der von der Bundesregierung zum Beschäftigtendatenschutz eingebrachte Gesetzesentwurf ist völlig ungenügend und liegt Monate nach erster Lesung auf Eis. Hintergrund sind die

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